Jahrestagung 2018

Thema:Manipulation - Manipulative Gesprächsführung in der Pädagogik
Referat von Thomas Brandenberger

Broschüre mit Jahresbericht des Präsidenten, Jahresrechung und andere wichtige Informationen zur Jahrestagung

Jahresbeitrag

Bitte bezahle deinen Jahresbeitrag von Fr. 50.-- aufs Bankkonto der Thurgauer Kantonalbank (IBAN CH07 0078 4172 0462 6890 0 / BIC KBTGCH22).
Vielen Dank!


Jahrestagung 2017

Thema: TraumapädagogikReferat von Frau Prof. Dr. phil. Rosmarie Barwinski

Broschüre mit Jahresbericht des Präsidenten, Jahresrechung und andere wichtige Informationen zur Jahrestagung


Jahrestagung 2016

Die statutarischen Geschäfte der TKHL fand am Mittwoch 9. November 2016 statt. Der Film La Famille Bélier hat alle Teilnehmenden tief berührt.

Die Versammlung beschloss, den Jahresbeitrag für die TKHL auf Fr. 50.-- zu erhöhen.


Jahrestagung 2015: Thema Aussensicht

2015 wünschten wir von ausgewählten Referenten eine Aussensicht, um zu erfahren, wie sich unser Berufsbild weiter entwickeln wird. Auf die Ausführungen zu unseren Thesen durften wir gespannt sein. Wir freuten uns über die Zusage des Departementes für Erziehung und Kultur.
Definitiv zugesagt haben
Urs Strasser, langjähriger Rektor der Hochschule für Heilpädagogik,
Katja Stalder, Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Thurgau,
Felix Züst, Präsident des Verbandes Thurgauer Schulgemeinden,
Andreas Wild, Leitende Sonderschulen Thurgau,
Regina Slongo, Vorstandsmitglied im Verband Schulleiterinnen und Schulleiter Thurgau und
Kathrin Beglinger, Vorstandsmitglied Berufsverband Heil- und Sonderpädagogik Schweiz.

Den grössten Einfluss auf ein positiv geprägtes, allgemein anerkanntes und geschätztes Berufsbild haben wir selber. Mit der Teilnahme an der Jahrestagung unterstrichen unsere Mitglieder ihre Verbundenheit in einem spannenden und erfüllenden Beruf.

Roland Züger, Präsident TKHL


Dokumente der Jahrestagung 2014: Thema Knotenpunkt

Zusammenarbeit SHP/SP
Willi Ruoss (SP) / Daniel Timpel (SP)
Anhand einiger Thesen wird die Zusammenarbeit zwischen SHP und Schulpsychologen thematisiert. Auf dem Hintergrund unterschiedlicher Ausbildungsgänge und Arbeitsschwerpunkte der beiden Berufsgruppen werden Aussagen zu Testdiagnostik, Empfehlungen, Berichtswesen und Formen der Zusammenarbeit diskutiert.

Sonderschulung: Prozesse und Kriterien
Brigitte Bischof (SP) / Stefanie Zäch (SP)
Einführung in die Thematik „separative Sonderschulung“ in heilpädagogischen Sonderschulen, Sonderschulen für verhaltensauffällige Schüler und Sprachheilschulen. Rechtliche Grundlagen, Aspekte und Kriterien bei der Beurteilung einer Sonderschulbedürftigkeit, Prozess einer separativen Sonderschulung.

Prozesse und Kriterien
Gaby Wartenweiler (SP)
Wann ist ein Kind sonderschulbedürftig und wie wird eine integrative Sonderschulung in die Wege geleitet?

Testdiagnostik
Roland Heuberger (SP) / Franziska Dahinden (SP)
Die Anwendung der (Test-)Diagnostik in der Schulpsychologie wird anhand verschiedener Verfahren und Methoden vorgestellt; inkl. Fallbeispiele und Diskussion.

Einschulung
Corinne Huber (SP) / Giovanna Della Corte (SP)
In diesem Workshop werden Formen des Übertritts vom Kindergarten in die Schule und die dabei zu berücksichtigenden Entwicklungsbereiche vorgestellt.

Classroom-Managemet
Claudia Brenner (SP)
Die einzelnen Tools des Classroom-Managements werden vorgestellt und ihr Transfer in den Schulalltag gemeinsam diskutiert.

Logopädische Diagnostik im Zusammenhang mit Auffälligkeiten im Schriftspracherwerb
Carola Fischer / Jacqueline Schorer / Theresa Erni / Sabine Schmid-Köhler (Logopädinnen)
Welche Verfahren werden angewandt, wie werden Ergebnisse interpretiert und welche Massnahmen werden abgeleitet.

Mobbing: Konflikte mit vielen Facetten
Peter Vecchi (SB) / Tanja Kernland (SB)
Mobbingsituationen erkennen und verstehen. Arbeit mit konkreten Fallbeispielen zur Erweiterung des eigenen Handlungsrepertoirs.
- Merkblatt Empfehlungen an Mobbingopfer
- Wochenbericht Vorlage
- Mobbing no blame approach

SHP Lehrperson im Spannungsfeld von Wollen - Können - Dürfen!
Rainer Zensen (SB) / Kurt Zwicker (SB)
Wie gestalte ich mein Selbstmanagement im Feld von unterschiedlichen Erwartungen? Wie gelingt es mir, meine Professionalität gut im Blick zu behalten?

Schulisches Kriseninterventionsteam SKIT
Toni Peterhans (SP) /  Franziska Jeker (SP)
Im Workshop wird über die Aufbauorganisation des SKIT informiert. Anhand von Beispielen werden seine Einsatzindikatoren, die Einsatzorganisation und seine Arbeitsweisen vorgestellt. Ebenso wird aufgezeigt mit welcher Grundhaltung SKIT die Leitungspersonen und Verantwortlichen der Schulen unterstützt.

Deutsch als Zweitsprache (DaZ)
Priska Reichmuth (SEE)
Themen des Workshops sind die kantonalen Empfehlungen zum Unterricht „Deutsch als Zweitsprache“ , die Zielsetzungen und Analyse-Instrumente des neu überarbeiteten Förderdossier DaZ sowie die Supportangebote der Abteilung Schulentwicklung. Ebenso werden Erfahrungen zu gelingenden Zusammenarbeitsformen und Brennpunkten ausgetauscht.

Mit den Schülerinnen und Schülern an ihren Fähigkeiten zur Verbesserung des Klassenklimas arbeiten
Andrea Guidon (SB)
In diesem Workshop wird die Vorgehensweise anhand eines Praxisbeispiels vorgestellt und diskutiert, wie anhand des «Ich-schaff’s-Programms» die Schüler/innen dazu angeleitet werden können, Probleme im Verhalten in Fähigkeiten zu verwandeln.

Verhaltensauffälligkeiten
Caroline Ferjani (SP) / Bernadette Schenker (SP)
Anhand eines Fallbeispiels mit Verdacht auf ADHS soll der Prozess einer schulpsychologischen Abklärung aufgezeigt und gegenseitige Erwartungen in der Zusammenarbeit zwischen Schule und SPB im Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern geklärt werden.

Belastung/Entlastung; Balance zwischen beruflichem Engagement und Abgrenzung
Brigitte Fuster (SB) / Bernd Ruoff (SB)
Wie gelingt es mir, mit den vielseitigen beruflichen Anforderungen gesund zu bleiben?

Kooperationsplaner
Carmen Kosorok Labhart
An der Gestaltung integrativer Lernumgebungen sind heute an allen Schulen verschiedene pädagogische Fachpersonen beteiligt. Arbeitsfelder, Aktivitäten, Beziehungen und Rollen verändern sich, was hohe Anforderungen an alle Beteiligten stellt. Im Workshop wird der Kooperationsplaner eingeführt (www.kooperationsplaner.ch).
Das Instrument unterstützt pädagogische Fachpersonen in der Klärung und Organisation der Prozesse und Verantwortlichkeiten für ihre unterschiedlichen Arbeitsfelder und Aktivitäten. Im Workshop kann das Instrument ausprobiert werden.


Informationen aus früheren Konferenzen

Jahresbericht Konferenzjahr 2012/13

Ethik in der Heilpädagogik
Präsentation von Daniela Ritzenthaler
anlässlich der Jahresversammlung vom 6.11.2013

Knoten aus Holz

 

Jahrestagung 2014

Knotenpunkt

 

 

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